Die tschechische Sprache

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Tschechische Sprachgeschichte

Heute sprechen elf Millionen Menschen Tschechisch, wobei die meisten in der Tschechischen Republik zu Hause sind. Aber auch in Polen, Österreich, Deutschland und vor allem in der Slowakei, in der noch immer einige Zehntausende Tschechen wohnhaft sind, gibt es Menschen mit tschechischer Muttersprache. Das Slowakische ähnelt dem Tschechischen sehr und so können die Bewohner der beiden Länder problemlos in ihrer eigenen Sprache miteinander kommunizieren.<br>
Zu Beginn des elften Jahrhunderts ist die tschechische Sprache erstmals in schriftlicher Form zu finden. In derselben Sprachfamilie der westslawischen Sprachen, die zu den indogermanischen Sprachen gehören, sind auch Polnisch und Slowakisch zu finden.
Die tschechische Sprache stellte für lange Zeit vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert die Schriftsprache schlechthin dar. Die tschechische Nation und ihre Schriftsteller der Humanistik verbreiteten die Sprache über die Landesgrenzen hinaus und ließen ihren Einfluss in Europa erstrahlen. Mit der heutigen wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Tschechischen Republik und dem wachsenden Einfluss des Landes in Europa könnte Tschechisch in Zukunft in der Hitliste der europäischen Sprachen einen Sprung nach vorne machen.
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Einteilung in die Sprachfamilien:<br>
indogermanische Sprachen – baltoslawische Sprachen – slawische Sprachen – westslawische Sprachen – Tschechisch

Tschechische Republik

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Sprachreise Tschechische Republik
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