Mit einem Gap Year die eigene Karriere anschieben
Berlin, 13.04.2012 – In Großbritannien und in den USA bereits seit rund 50 Jahren bekannt, erfreut sich das Gap Year, also eine gezielte Auszeit im Ausland, auch in Deutschland wachsender Beliebtheit. Während bisher insbesondere Abiturienten die Phase zwischen Schulabschluss und Studium nutzen, ergeben sich durch den zweigeteilten Aufbau der Bachelor- und Masterstudiengänge auch für Studenten neue Möglichkeiten. Ob für die Berufsfindung, um Geld zu verdienen oder um sich für ein soziales Projekt zu engagieren – die Wartezeit auf einen Studienplatz oder den ersten Job kann mit einem Auslandsaufenthalt sinnvoll überbrückt werden.
Sprachreisen, Praktika, Volontariate, bezahlte Jobs
Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Länge des Aufenthalts ist variabel. Ein Gap Year kann auch weniger als zwölf Monate dauern. „Viele nutzen die Zeit gezielt, um weiterzubilden und neue Erfahrungen zusammeln“, sagt Michel Jenal. Der 27-jährige Schweizer hat selbst Auslandserfahrung, verbrachte zwei Jahre in New York und spricht heute fließend Englisch, Französisch und Spanisch. Seine Spanischkenntnisse verbesserte er in Panama, wo er während seines Studiums ein halbes Jahr in der Tourismusbranche arbeitete. Heute gehören seine Fremdsprachenkenntnisse zum beruflichen Alltag. „Für mich war die Zeit im Ausland ein Karrieresprungbrett und meine Fremdsprachenkenntnisse wichtige Voraussetzung für meinen Job“, sagt Jenal. Seit zwei Jahren leitet er die vier deutschen Filialen des Sprachreiseanbieters ESL und weiß: „Sprachkompetente Mitarbeiter sind für Unternehmen vieler Branchen unerlässlich. Da gute Englischkenntnisse mittlerweile vorausgesetzt werden, kann eine weitere Fremdsprache bei sonst gleicher Qualifikation den entscheidenden Vorteil bringen.“
Doch neben dem Fremdsprachenerwerb sind es auch die Lebenserfahrungen, die bei den Personalchefs gut ankommen: „Nicht nur die Sprache, sondern das Leben im Ausland als Ganzes kann den Weg zum beruflichen Erfolg ebnen. Sich in einem völlig neuen Umfeld zurecht zu finden, stärkt die Persönlichkeit und die ist im Job mindestens genauso gefragt wie gute Noten und Fachwissen“, betont Jenal.
Gute Vorbereitung ist das A und O
Damit das Gap Year zu einem Erfolg wird, bedarf es einer frühzeitigen Planung. Interessierte sollten mindestens ein halbes Jahr vorher mit der Organisation beginnen, um Bewerbungsfristen einzuhalten und sich sprachlich auf den Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Einige Anbieter haben sich auf die Organisation von Sprachreisen, Praktika im Ausland und Freiwilligenprogramme spezialisiert und können bei der individuellen Planung helfen. Um hier den Überblick zu behalten, empfiehlt Michel Jenal, sich die Programme und Leistungen genau anzuschauen: Gibt es persönliche Beratungsmöglichkeiten in Deutschland? Werden Teilnehmer bei der Unterkunftssuche unterstützt? Wird Hilfestellung bei der Bewerbung und Jobsuche angeboten? „Gerade bei der Vermittlung von bezahlten Jobs und Unternehmenspraktika ist die Unterstützung einer Sprachagentur hilfreich, denn hier profitieren Bewerber von bestehenden Kontakten zu Unternehmen vieler Branchen“, so der Sprachreise-Experte.
Gap-Year-Programme mit ESL-Sprachreisen:
• Dauer: Drei bis zwölf Monate
• Sprachkurse in über 100 Destinationen zur Vorbereitung aller Gap-Year-Programme
• Branchenspezifische Unternehmenspraktika in Marketing, Medien, Tourismus, Hotellerie und kaufmännischen Bereichen
• Vermittlung bezahlter Jobs im Ausland (bis 30 Jahre)
• Work and Holiday in Australien und Neuseeland
• Freiwilligenarbeit (Soziales, Umwelt- und Tierschutz)
• Career Training (Einsteigerkurse in Medien, Design, Tourism Management u.v.m.)
Berlin, 13.04.2012 – In Großbritannien und in den USA bereits seit rund 50 Jahren bekannt, erfreut sich das Gap Year, also eine gezielte Auszeit im Ausland, auch in Deutschland wachsender Beliebtheit. Während bisher insbesondere Abiturienten die Phase zwischen Schulabschluss und Studium nutzen, ergeben sich durch den zweigeteilten Aufbau der Bachelor- und Masterstudiengänge auch für Studenten neue Möglichkeiten. Ob für die Berufsfindung, um Geld zu verdienen oder um sich für ein soziales Projekt zu engagieren – die Wartezeit auf einen Studienplatz oder den ersten Job kann mit einem Auslandsaufenthalt sinnvoll überbrückt werden.
Sprachreisen, Praktika, Volontariate, bezahlte Jobs
Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Länge des Aufenthalts ist variabel. Ein Gap Year kann auch weniger als zwölf Monate dauern. „Viele nutzen die Zeit gezielt, um weiterzubilden und neue Erfahrungen zusammeln“, sagt Michel Jenal. Der 27-jährige Schweizer hat selbst Auslandserfahrung, verbrachte zwei Jahre in New York und spricht heute fließend Englisch, Französisch und Spanisch. Seine Spanischkenntnisse verbesserte er in Panama, wo er während seines Studiums ein halbes Jahr in der Tourismusbranche arbeitete. Heute gehören seine Fremdsprachenkenntnisse zum beruflichen Alltag. „Für mich war die Zeit im Ausland ein Karrieresprungbrett und meine Fremdsprachenkenntnisse wichtige Voraussetzung für meinen Job“, sagt Jenal. Seit zwei Jahren leitet er die vier deutschen Filialen des Sprachreiseanbieters ESL und weiß: „Sprachkompetente Mitarbeiter sind für Unternehmen vieler Branchen unerlässlich. Da gute Englischkenntnisse mittlerweile vorausgesetzt werden, kann eine weitere Fremdsprache bei sonst gleicher Qualifikation den entscheidenden Vorteil bringen.“
Doch neben dem Fremdsprachenerwerb sind es auch die Lebenserfahrungen, die bei den Personalchefs gut ankommen: „Nicht nur die Sprache, sondern das Leben im Ausland als Ganzes kann den Weg zum beruflichen Erfolg ebnen. Sich in einem völlig neuen Umfeld zurecht zu finden, stärkt die Persönlichkeit und die ist im Job mindestens genauso gefragt wie gute Noten und Fachwissen“, betont Jenal.
Gute Vorbereitung ist das A und O
Damit das Gap Year zu einem Erfolg wird, bedarf es einer frühzeitigen Planung. Interessierte sollten mindestens ein halbes Jahr vorher mit der Organisation beginnen, um Bewerbungsfristen einzuhalten und sich sprachlich auf den Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Einige Anbieter haben sich auf die Organisation von Sprachreisen, Praktika im Ausland und Freiwilligenprogramme spezialisiert und können bei der individuellen Planung helfen. Um hier den Überblick zu behalten, empfiehlt Michel Jenal, sich die Programme und Leistungen genau anzuschauen: Gibt es persönliche Beratungsmöglichkeiten in Deutschland? Werden Teilnehmer bei der Unterkunftssuche unterstützt? Wird Hilfestellung bei der Bewerbung und Jobsuche angeboten? „Gerade bei der Vermittlung von bezahlten Jobs und Unternehmenspraktika ist die Unterstützung einer Sprachagentur hilfreich, denn hier profitieren Bewerber von bestehenden Kontakten zu Unternehmen vieler Branchen“, so der Sprachreise-Experte.
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Ihr regionaler Ansprechpartner
Michel Jenal
Deutschland Manager
+49 (0)30 275 82 733
michel(at)esl.ch
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