Die Pub-Kultur in Irland

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Das Pub, ein Gesellschaftsphänomen
Die meisten Pubs - die alle eine kollektive Geschichte als Vermächtnis haben - etablierten sich in Irland im 19. Jahrhundert. So beispielsweise existiert die Temple Bar in Dublin (auf dem Foto) schon seit 1849. Jedes Pub hat seinen eigenen Charme und wird je nach Atmosphäre und Dekor von anderen Stammgästen besucht. Finden auch Sie Ihr Lieblingspub!

Pubs sind in Grossbritannien das, was in Paris die Cafés sind: eine Institution. Sie erschienen vor fast zweihundert Jahren und sind mehr als nur simple Bars. Sie spielen eine fundamentale Rolle im gesellschaftlichen Leben der Iren und sind zudem perfekt in die städtische Landschaft integriert. Gewöhnlich befinden sie sich in den belebten Vierteln des Stadtzentrums und ihre Öffnungszeiten sind 10h30 bis 23h30 (0h30 am Wochenende). Die Pubs sind echte Treffpunkte, wo sich Jung und Alt, Stammgast und Neuling versammeln, um eine gute Zeit zu verbringen.



Die Musik, die Seele des Pubs  
Sobald man ein Irish pub betritt, fühlt man sich von der legendären Gastfreundschaft der Inselbewohner umgeben. Gemäss dem irischen Sprichwort: "es gibt hier keine Fremdlinge; nur Freunde, die du noch nicht kennst".
Das Leben in den Pubs beginnt, sobald sich der Tag zu Ende neigt. Dann werden Live-Konzerte abgehalten und die Gemüter und Herzen vom Klang der traditionellen Musik erfüllt, wobei eine besonders festliche und gemütliche Stimmung entsteht. Sie hören die sanften Klänge der Geige (fiddle), des Tambourin (bodhran), der Flöte (tin whistle) und des Dudelsacks (uillean pipe).
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Das (echte!) Bier
Mit Pub ist natürlich auch das Bier gemeint! Ein Aufenthalt in Irland ist deshalb genau der richtige Anlass, um das traditionelle irische Bier Guinness zu verkosten. Das Bier mit dem typisch schwarzen Aussehen, das den Namen seines Erfinders, Sir Arthur Guinness trägt, entstand in den Fässern der Bierbrauerei St James Gate in Dublin Mitte des 18. Jahrhunderts. Weltweit berühmt wurde das Bier aufgrund seines Geschmacks, den man durch eine intensive Röstung von Malz erhält. Heute ist das Guinness das meistexportierte Bier der Welt. Wenn Sie aber das Bier in seiner ursprünglichen Art verkosten möchte, dann ist eine Reise nach Irland unerlässlich. Denn zur längeren Konservierung des Biers muss das Guinness pasteurisiert werden, wobei automatisch auch sein Geschmack verändert wird.

Seine Eigenart? Man zapft es in zwei bis drei mal ab und es wird empfohlen, etwa fünf bis zehn Minuten mit dem Trinken zu warten, um so vollständig in den Genuss seines dezenten Aromas zu kommen. Prost!

Virgine Faure (ESL Nizza) hat mit unserem Geschäftspartner Brian Burns von ISI Dublin die irischen Pubs getestet.

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