CELPE-Bras

Notwendige Kenntnisse
Für die Anmeldung zu den CELPE-Bras-Prüfungen sind keine bestimmten Kenntnisse erforderlich. Dennoch setzt das Erlangen des gewünschten Diploms mindestens Portugiesischkenntnisse entsprechend der Mittelstufe voraus. Die Prüfung ist für Studierende bestimmt, die ausreichend Kenntnisse erworben haben, um einen Studiengang an der Universität zu absolvieren. Die notwendigen Kenntnisse für die verschiedenen Prüfungen hängen von der Stufe des Sprachzertifikats, das der/die Studierende erhalten will, ab. Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung aller Stufen der CELPE-Bras-Prüfungen.

Vorbereitung auf die CELPE-Bras
Nach dem Besuch eines Standardkurses in Portugiesisch wird ein Prüfungsvorbereitungskurs für CELPE-Bar mit einer Dauer von zwei Wochen dringend empfohlen. So können die Studierenden ihre Sprachkenntnisse festigen und sich die notwendigen Kenntnisse zum Erwerb des Zertifikats aneignen. Dafür werden von unserer Partnerschule Kenntnisse entsprechend der Mittelstufe verlangt.

Die Prüfungen
Die Prüfungen finden zweimal jährlich im April und im Oktober statt und die Studierenden müssen mindestens 16 Jahre sein, um an der Prüfung teilnehmen zu können. Ziel der Prüfung ist es, zu bescheinigten, dass die Studierenden die Sprache im Alltag anwenden können. Studierende mit einem CELPE-Bras sind also in der Lage, schriftlich und mündlich zu kommunizieren bzw. Texte in Portugiesisch zu verstehen und selbst zu produzieren.

Gruppenprüfung (2,5 h)
In diesem Modul werden vier Aufgaben gestellt. Bei den ersten beiden wird das Hör- und Leseverständnis überprüft und bei den beiden anderen die Fähigkeit, Texte in Portugiesisch zu lesen und zu produzieren. Die Prüfungen werden vom Bildungsministerium in Brasilia korrigiert.
Einzelprüfung (20 min)
In diesem Modul wird das Beherrschen der mündlichen Sprache beurteilt. Hierbei müssen sich die Studierenden mit einem der zwei Prüfungspersonen über Themen des Alltags und des allgemeinen Interesses unterhalten oder basierend auf ein Material, wie etwa ein Foto oder ein Bild, ein Gespräch führen. Die zweite Prüfungsperson beurteilt dieses Modul.

Beurteilungskriterien
Hier die drei Beurteilungskriterien für die Bestimmung der jeweiligen Kenntnisstufe der Studierenden:

1. Verwendung der Sprache im Kontext (Erreichen des Ziele im Bereich Verständnis und Textproduktion)
2. Zusammenhang und Kohärenz im schriftlichen und mündlichen Bereich der Sprache
3. Wortschatz und Anwendung der Grammatik

Die 4 Stufen des CELPE Bras

Mittelstufe
Entspricht der Stufe B1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Der/die Studierende ist fähig:
- schriftliche und mündliche Texte in begrenzten Bereichen zu verstehen und selbst zu produzieren, er/sie beherrscht die Alltagssprache
- Sätze mit einer einfachen Struktur zu verwenden, er/sie verwendet für bekannte Situationen das passende Vokabular

Obere Mittelstufe
Entspricht der Stufe B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Der/die Studierende verfügt über dieselben Fähigkeiten wie oben, nur dass er/sie sowohl schriftlich als auch mündlich weniger Fehler des Vermischens der Fremdsprache und der Muttersprache macht.

Fortgeschrittenenstufe

Entspricht der Stufe C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Der/die Studierende ist imstande:
- Texte über verschiedene Bereiche zu verstehen und flüssig zu produzieren
Diese Fähigkeit trifft sowohl auf das schriftliche als auch auf das mündliche zu.
- Die Sprache in bekannten, aber auch in unbekannten Situationen anzuwenden
- Komplexe grammatikalische Strukturen und ein reiches Vokabular anzuwenden, wobei dieses jedoch in unbekannten Situationen nicht immer ganz treffend ist

Sehr fortgeschrittene Stufe
Entspricht der Stufe C2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Der oder die Studierende verfügt über die all die oben beschriebenen Kenntnisse, nur dass zusätzlich die mündlichen und schriftlichen Fähigkeiten noch besser sind.

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REISEBERICHTE

Sara Mateos Arévalo

Ich heiße Sara und habe einen Sprachkurs in Lyon besucht, um mein Französisch zu verbessern. Ich hatte bereits in Barcelona wieder angefangen, Französischunterricht zu nehmen und fand es eine gute Idee, das Ganze etwas zu beschleunigen.
Ich war mir erst nicht ganz sicher, wohin ich gehen sollte, habe mich dann aber schließlich für Lyon entschieden, da es dort alles gibt, die Stadt jedoch nicht ganz so groß ist wie Paris. Und als Sprachreiseberaterin wusste ich, dass die Sprachschule Alpadia eine gute und qualitativ hochwertige Wahl ist.

Nachdem ich nun dort war, kann ich sagen, dass Lyon wirklich das perfekte Ziel ist, um voll und ganz in die Sprache einzutauchen. Als Stadt bietet Lyon einfach alles, was das Herz begehrt: Geschäfte, gutes öffentliches Verkehrsnetz, Restaurants, Bars, Tourismus, Parks etc. Und dann noch all die Veranstaltungen, die französische Küche und das Kulturangebot! Außerdem ist Lyon eine Stadt, in der viele französische Muttersprachler leben: Man lernt also neben der Sprache auch viel über die Menschen und das Land.

Als ich bei der Gastfamilie ankam, fiel es mir zunächst schwer, Französisch zu sprechen, obwohl ich Sylvie (meine Gastmutter) sehr gut verstand. Wenn ich morgens aufstand, war sie bereits bei der Arbeit, aber das war schon okay, denn ich habe es genossen, ganz in Ruhe zu frühstücken. Nach den Aktivitäten am Nachmittag ging ich dann nach Hause, wo Sylvie bereits das Abendessen vorbereitete. Ich saß dann in der Küche, während sie mir französische Rezepte beibrachte. Wir haben jeden Abend etwas anderes gekocht, und sie hat mir sogar gezeigt, wie man französische Crêpes macht! Ich schlief im Zimmer ihrer Tochter, die gerade beim Studium in Toulouse war. Wir schreiben uns bis heute!

Nun zur Schule: Am ersten Tag sollte ich eine halbe Stunde früher da sein, da man den neuen Studenten etwas über die Schule, die Stadt etc. erzählen und uns die Gelegenheit geben wollte, uns kurz vorzustellen. Wir hatten täglich 4,5 Stunden Schule, doch die Zeit verging wie im Fluge, da der Unterricht sehr dynamisch gestaltet und auf zwei Lehrer verteilt war. Der Lehrer, der vormittags unterrichtete, hat den Unterricht sehr interessant gestaltet und uns dabei geholfen, unsere sprachlichen Schwächen zu überwinden. Der Lehrer, der den Nachmittagsunterricht übernahm, gab uns dagegen immer ein spezielles Thema, über das wir dann diskutierten, während er uns mit sehr hilfreichen Vokabeln dazu versorgte.

Wir waren nur zu sechst im Kurs, eine perfekte Größe, um schnelle Fortschritte zu machen. An der Schule herrschte eine tolle Atmosphäre – mit vielen Studenten, die offen dafür waren, neue Leute kennenzulernen und nach dem Unterricht gemeinsam etwas zu unternehmen. Der Nationalitätenmix war super, spanischsprachige Studenten gab es nur wenige. An der ganzen Schule waren nur zwei spanische und zwei mexikanische Studenten, wir waren allerdings nicht im gleichen Kurs. Der Großteil der Studenten kam aus der Schweiz (aus unterschiedlichen Regionen) und vom Alter her war wirklich alles dabei (18-22, 25-28 und 40+).

Jeden Nachmittag organisierte die Sprachschule die unterschiedlichsten Aktivitäten (Filme, Besichtigungen in und um Lyon, Weinverkostung etc.). Am Anfang der Woche konnte man am Infobrett erfahren, welche Aktivitäten jeweils auf dem Programm standen. Man musste sich nur eintragen und dann zur angegebenen Uhrzeit am Treffpunkt erscheinen (auch wenn wir fast immer alle direkt von der Schule zusammen dorthin gingen). Am besten hat mir die Weinverkostung gefallen. Wir haben einen traditionellen Weinkeller besucht und durften dort verschiedene Weine und Käsesorten probieren. Das war für mich ein typisch französisches Erlebnis!

Die Entscheidung, einen Intensivkurs zu buchen und bei einer Gastfamilie zu wohnen, war perfekt für mich! Ich habe wirklich eine Menge gelernt und am Ende meines Aufenthalts gemerkt, dass ich schon viel flüssiger Französisch sprechen konnte. Ich hatte eine tolle Zeit und wäre gerne noch eine Woche länger geblieben.

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Victoria Eugenia Gómez Álvarez

Die Lehrer bekommen die höchste Punktzahl von mir! Sie alle waren wirklich sehr nett und freundlich. Sie kannten bereits nach einer Unterrichtsstunde alle unsere Namen und haben sich sehr um eine persönliche Beziehung zu uns bemüht. Sie haben uns auch bei alltäglichen Dingen geholfen. Ich kann also nur Gutes über meine Lehrer berichten.

Der Unterricht war interessant, unterhaltsam und vor allem sehr intensiv! Wir haben eine ganze Menge an Stoff durchgenommen – wenn ich das mit meiner Erfahrung an einer spanischen Sprachschule vergleiche, kann ich nur sagen „Hut ab“, denn ich habe in 3 Wochen wahrscheinlich genauso viel gelernt wie bei einem einjährigen Intensivkurs in Spanien! Unter anderem lag das auch daran, dass wir hier das, was wir im Unterricht gelernt haben, bei den unterschiedlichsten Aktivitäten gleich in der Praxis einsetzen konnten. So kann man sein frisch erworbenes Wissen perfekt festigen!

In der Schule ging es sehr dynamisch zu. Jeden Tag wurden Aktivitäten und Ausflüge organisiert, bei denen man nicht nur seine Französischkenntnisse anwenden, sondern auch die Region und ihre Traditionen besser kennenlernen und Bekanntschaft mit anderen Studenten aus der ganzen Welt – England, Japan, Neuseeland, Kanada etc. – schließen konnte. Uns hat es so gut gefallen, dass wir unseren Aufenthalt um eine Woche verlängert haben!

Montpellier ist eine junge Stadt und kulturell sehr attraktiv! Wie der Rest der Region hat auch Montpellier eine Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für Geschichts-Fans ist dies einfach der perfekte Ort! Auch Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten: Der Strand und die Berge sind jeweils nur einen Steinwurf entfernt. Die einzigen Wermutstropfen: Die Parkgebühren hier sind sehr teuer und auf der Straße parken ist einfach unmöglich. Also besser nicht mit dem eigenen Auto kommen! Auch die Restaurants im Stadtzentrum sind ziemlich teuer, und im August ist es hier sehr heiß.

Die Kommunikation mit ESL war großartig. Sie haben alle unsere Fragen beantwortet, uns gute Tipps gegeben und sich immer bei uns gemeldet, wenn wir darum gebeten haben, bis wir uns schließlich für ein Reiseziel entschlossen hatten.

Kein Zweifel: Ich würde alles nochmal genauso machen.

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Beatriz Salcedo Gorostieta

Natürlich ist Edinburgh eine spektakuläre Stadt, die viel zu bieten hat. Mein Aufenthalt hier und meine Erfahrung an der Schule waren allerdings allein für sich schon etwas ganz Besonderes! Die Unterrichtsatmosphäre und die Schule insgesamt waren einfach großartig. Ich werde den Unterricht von Susan vermissen – von ihr haben wir viel gelernt!

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DIE ESL – SPRACHREISEN COMMUNITY

Entdecken Sie auf unseren Blogs, unseren Seiten im sozialen Netzwerk und unseren verschiedenen Online Plattformen die Reiseberichte, Tipps und Anekdoten von Studenten, die mit uns eine Sprachreise gemacht haben,

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